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Das Stadtteilgespräch ist ein aktiver "Reparaturbetrieb" im Roderbruch,

der sich als Stadtteilrunde seit ca. 30 Jahren um die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen besonders mit Migrationshintergrund kümmert. Das geschieht zum einen durch die vielen verschiedenen Stadtteilprojekte und zum anderen durch eine außerordentlich gute Vernetzung und Zusammenarbeit vieler gemeinnütziger und kommunaler Einrichtungen, die hier tätig sind. Dadurch ist das Wohngebiet Roderbruch ein aktiver, lebendiger und bildungsfördernder Stadtteil mit Vorzeigecharakter geworden.

 

Das Stadtteilgespräch findet immer am 2. Donnerstag im Monat von 16.30 - 18 Uhr an wechselnden Orten statt.

 

Prinzipien / Merkmale des Stadtteilgespräches

  • Die Mitarbeit beruht auf Freiwilligkeit. Keine Institution und keine Person muss im Stadtteilgespräch mitarbeiten, wenn sie nicht will.
  • Das Stadtteilgespräch bietet strukturell keinen Raum für Konkurrenz.
  • Das vorrangige Ziel ist, die Lebensqualität der Menschen im Roderbruch zu verbessern. Dies soll durch Vernetzung der Institutionen, Gruppen, Institutionen, Parteien etc. erreicht werden.
  • Die Menschen, die im Stadtteilgespräch mitarbeiten, tun mehr als „ihren Job“ - sie engagieren sich für die Menschen im Stadtteil.
  • Erfolg und Anerkennung erhält die Gemeinschaft der Engagierten unter dem Namen „Stadtteilgespräch Roderbruch“, niemand profiliert sich auf Kosten anderer
  • Der Umgang der Menschen, die im Stadtteilgespräch zusammenarbeiten, ist freundlich und vertrauensvoll.

Und wie hat alles angefangen?